Titelbericht im Wirtschaftsmagazin für den Orthopäden: Artikel & Buchtipp „Gegen Schmerzen: Das Fasziendistorsionsmodell“

Die Veröffentlichung im Wirtschaftsmagazin für den Orthopäden beschreibt „Faszienverformungen als Schmerzursache und das Fasziendistorsionsmodell für eine nachhaltige Therapie gegen Schmerzen.“

Auszüge aus dem Inhalt:
„Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) eignet sich besonders zur Behandlung von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats wie Rückenschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen, Händen und Füßen, Sportverletzungen, steife Gelenke, Schulter- oder Knieschmerzen, Verstauchungen, Zerrungen und Bänderrisse.

Versierte Therapeuten behandeln auch Kopfschmerzen, Fibromyalgie und das Karpaltunnelsyndrom oder begleiten Schlaganfallpatienten während der Rehabilitation. Selbst bei Knochenbrüchen kann FDM unterstützend wirken. Aus FDM-Sicht sind Knochenbrüche die Ausweitung von Faszienverdrehungen in den Knochen hinein. Das bedeutet, dass eine Behandlung nach FDM die Heilung beschleunigen und verbessern kann. Erst durch die Korrektur verdrehter Faszienbänder kann der Knochen spannungsfrei verheilen.“

Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Orthopäden 6/2016